Installationsanleitung
Um das 3D-Stadtmodell nutzen zu können, müssen Sie Google Earth mindestens in der Version 4.0 auf Ihrem Computer installiert haben.
Voreinstellungen
1. Stellen Sie sicher, dass Sie die neueste Version von Google Earth auf Ihrem Computer installiert haben!
2. Betätigen Sie folgenden Link zum Download der KMZ-Datei
3. Bestätigen Sie mit "öffnen"
4. Sie werden automatisch zu Google Earth geführt!
Nach dem Start von Google Earth mit integriertem 3D-Stadtmodell Rapperswil-Jona, befindet sich in der Ordnerstruktur im Fenster "Orte" ein Ordner "Rapperswil-Jona".
Mit einem Doppelklick auf diesen Ordner gelangen Sie direkt zur Stadt.
5. Zoomen Sie in das Modell um die Gebäude zu laden (unter 50m)
Klicken Sie für die Detailansicht einzelne Elemente an:
- Rapperswil-Jona 3D Stadtmodell
- POI (Points of interest)
- Gebäude Altstadt LOD 3 (hohe Genauigkeit mit Fassadenfotos)
- Gebäude LOD 2 (Gebäude im Klötzchenmodell)
Wenn beim Laden der Gebäudeelemente kein Fortschritt erzielt wird, sind einzelne Kategorien gesondert anzuklicken.
Falls die Gebäude der Altstadt in der Luft schweben, stellen Sie sicher, dass die Ebene "Gelände" aktiviert ist. Diese kann in der linken unteren Auswahlliste "Ebene" ein- und ausgeschaltet werden.
Das Laden der Gebäude kann einige Zeit dauern! Solange dieser Vorgang nicht abgeschlossen ist, wird ein Ladesymbol angezeigt. Der Ladevorgang ist abgeschlossen, sobald statt des Ladesymbols ein Ordnersymbol angezeigt wird.
Die Gebäude werden jeweils für den gerade ausgewählten Bereich geladen. Bei der Bewegung durch das Stadtmodell werden die Gebäude nachgeladen.
Technischer Hintergrund
Die erzeugten Daten werden auf einem Webserver der GEOINFO AG bereitgestellt. Durch Nutzung der Google Earth Webstreaming-Funktionalität ist es somit möglich, den großen Datenumfang des Stadtmodells on-demand bereitzustellen und zu visualisieren.
Die Daten verbleiben dabei im Besitz der Stadt Rapperswil-Jona und werden nicht an Google Earth abgegeben.
Durch moderne Verschlüsselungsmechanismen sowie digitales Rechtemanagement (Digital Rights Management, DRM) wird die Rekonstruktion der Ursprungsdaten verhindert und eine maximale Datensicherheit gewährleistet.
Die Erstellung dieses Google Earth Modells wurde im Wesentlichen durch den Einsatz von Technologien möglich, die am Potsdamer Hasso-Plattner-Institut entwickelt und von einem Spin-Off des Hasso-Plattner-Instituts der 3D Geo GmbH umgesetzt worden sind.
