Strassen- und Güterwegebau, Sanierungen
Schon in der Antike wurde den Verkehrswegen grosse Bedeutung beigemessen, waren doch wegen verschiedenster Bedürfnisse Wegstrecken rasch und relativ sicher zu bewältigen. Hindernisse mussten leichter überwunden werden können. Mit der Erfindung des Rades in der frühen Steinzeit stiegen die Anforderungen an den Ausbau der Wege und Pfade. Mit dem Bevölkerungswachstum, der Motorisierung und dem Wohlstand nahm dann auch die Menge der Verkehrsbewegungen zu. Heute kennen wir beim Individualverkehr eine Vielzahl von Verkehrsträgern:
• Wanderwege
• Radwege
• Maschinen- und Bewirtschaftungswege
• Wald- und Güterstrassen
• Quartier- und Wohnstrassen
• Sammelstrassen
• übergeordnetes Strassennetz
Zu den Verbindungswegen gehören natürlich auch Knoten, Wendeplätze und Kunstbauten.
Während der Gebrauchsdauer eines Bauwerkes fallen regelmässig Unterhalt und punktuelle Sanierungen an.
Gegen das Ende der Lebensdauer stellt sich die Frage nach einem Ersatz der Baute oder nach einer Gesamterneuerung
