Erster gruppenweiter Hackathon: Ideen, Innovation und Zusammenarbeit
Der Hackathon war in zwei Phasen gegliedert. In der ersten Phase standen Ideenentwicklung, Konzeptarbeit und Pitching im Mittelpunkt. Alle Interessierten konnten sich unabhängig von ihrem fachlichen Hintergrund einbringen. In der zweiten Phase wurden die vielversprechendsten Konzepte von interdisziplinären Teams zu funktionierenden Prototypen weiterentwickelt.
Von der Idee zum Prototyp
Die Projekte reichten von einer gruppenweiten Innovations- und Wissensplattform über digitale Archivierungslösungen bis hin zu neuen Ansätzen für die Nutzung und Vermarktung von Sensordaten.
Innerhalb weniger Tage wurden aus ersten Konzepten konkrete Lösungsansätze und funktionsfähige Prototypen entwickelt.
Wissen vernetzen und Synergien nutzen
Ein zentrales Thema vieler Projekte war die bessere Vernetzung von Wissen und Kompetenzen. Die Teams entwickelten Ideen, wie bestehendes Know-how sichtbarer gemacht, Doppelspurigkeiten vermieden und der Austausch zwischen den Gesellschaften gestärkt werden können.
Gemeinsam verfolgten alle Projekte ein Ziel: Synergien nutzen, effizienter zusammenarbeiten und nachhaltigen Mehrwert für unsere Kundschaft erzielen.
Gesellschaftsübergreifende Zusammenarbeit als Erfolgsfaktor
Besonders wertvoll war der Austausch über Unternehmens- und Fachbereichsgrenzen hinweg. Mitarbeitende lernten neue Perspektiven kennen, knüpften Kontakte und entwickelten gemeinsam Lösungen, die ohne diese Zusammenarbeit nicht entstanden wären.
Die offene Atmosphäre, die hohe Motivation und die Vielfalt der eingebrachten Ideen machten den Hackathon zu einem besonderen Erlebnis für alle Beteiligten.
Der Hackathon entstand auf Initiative einer Mitarbeiterin, die auch die Organisation und Koordination des Anlasses verantwortete. Für ihr grosses Engagement, ihre Ideen und ihren Einsatz bedanken wir uns herzlich.





